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Schon ein paar Basilikumblätter geben Salaten, Soßen oder Puffbohnen ein sehr feines Aroma.
Sie können auch getrocknet verwendet werden.
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Wer an Schlaflosigkeit leidet, sollte jeden Abend einen ungeschälten Apfel essen. Auch bei Verdauungsproblemen kann man auf Äpfel zurückgreifen.
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Wenn man unter Apfelkompott eine Quitte schneidet, erhält man eine ganz neue Geschmacksnote.
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Wird die Schneeschaufel mit Wachs eingerieben, bleiben Schnee oder Matsch nicht daran hängen. Die Arbeit geht so viel schneller.
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Kerzen, eine Stunde in Salzwasser legen, tropfen nicht mehr.
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Boretsch: Im Volksmund auch: Gurkenkraut, Gurkenkönig, Burisblüten, Borrasch, Borgel,
Blauhimmelstern, Herzblüten, Herzfreude, Libäuglein, Wohlgemutsblume, Himmelstern
oder Augenzier.
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Schlechter Mundgeruch wird oftmals durch den Magen verursacht. Er verschwindet, wenn man
täglich einige Kümmelkörner kaut.
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Die Blütenblätter von 10 Rosen in 1L heißem Wasser ½ Stunde ziehen lassen. Sud ins
Badewasser geben. Das baut Stress ab.
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Artischocken wäscht man am besten in Essigwasser; dann verfärben sie sich nicht. 20 Minuten
Garzeit im Schnellkochtopf genügen, dann mit der Spitze nach unten abtropfen lassen.
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Apfelwasser löscht den Durst und erfrischt. Dazu 2 Äpfel in Scheiben schneiden, im Ofen backen
und 1L kochendes Wasser darübergießen. 2-3 Stunden ziehen lassen, abseihen, mit Honig süßen.
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Spitzwegerich-Saft hilft bei Sonnenbrand, Schürfwunden und Insektenstichen. Ein paar Blätter
zu einer Kugel rollen und den austretenden Saft auftragen.
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Kräuterquark: Zutaten sind: feingewiegte Petersilie, Kerbel, Gartenkresse, Gurkenkraut,
Zwiebel und Knoblauch. Mit Salz und eventuell Etwas Sahne abschmecken.
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Die Sauerkirsch-Marmelade schmeckt besser, wenn man pro Kilo Masse einen halben Teelöffel
geriebene Zitronen- oder Orangenschale zugibt.
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Kartoffelpuffer erhalten eine fruchtige Note, wenn man einen säuerlichen Apfel mit der Schale
unter die Kartoffelmasse reibt.
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Obstsalat bekommt durch geröstete Haferflocken Biss.
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Eine Messerspitze Hopfenmehl täglich vor den Mahlzeiten oder eine Tasse Tee von 2-3 EL
Hopfenblüten wirken beruhigend und sind ein sicheres Mittel gegen Schlaflosigkeit.
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Beim zerkleinern von Kräutern werden oft Fehler gemacht.
Petersilie schmeckt grasig, wenn man sie zu fein hackt.
Schnittlauch schmeckt bitter, wenn man ihn zu früh schneidet,
Basilikum mit der Schere schneiden, keinesfalls hacken.
Kerbel wird in der Küche roh verwendet, da er beim Garen seinen herzhaften Geschmack verliert.
Getrocknetes Basilikum verliert stark an Duft und Geschmack. Frisch geerntet oder in Eiswürfel
eingefroren ist die Würzkraft am größten.
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Plasteinsätze von Pralinenkästen mit Fruchtjoghurt füllen und einfrieren. Sie sind köstliche
Eispralinen für Kinder.
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Auf Ameisenstraßen in der Wohnung Zimt streuen und sie verschwinden.
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Geraspelte Möhren mit Zitronensaft und Sahne beträufeln, dann mit Sonnenblumen- oder
Kürbiskernen und gehackten Nüssen vermischen. Schmeckt einfach delikat.
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Tee von nicht ausgekernten, getrockneten Hagebutten wirkt schmerzstillend bei Gallen-, Nieren-
und Blasenleiden (auch –steinen). Er regt den Stoffwechsel und die Verdauung an.
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Wer 5-10g frisch geriebenen Meerrettich mit Zwiebelsaft und Honig mischt, hat ein stark
wirkendes Mittel gegen Husten und Schnupfen. Mehrmals am Tag einen kleinen Schluck
einnehmen.
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Frische Salbeiblätter behält man für längere Zeit im Mund, wenn eine Erkältung naht. Der
Saft wirkt lindernd und ist zuckerfrei.
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Wenn man Zwiebelsaft mit Honig vermischt oder mit Kandiszucker kocht, hat man ein gutes
Hausmittel gegen Husten, Heiserkeit und Halsentzündung.
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Gegen hartnäckigen Husten und Heiserkeit hilft: einen Esslöffel Zucker und karamellisieren;
wenn er braun ist gieße man eine Tasse Milch oder Wasser auf und lasse beides aufkochen;
dann das Heißgetränk trinken.
 
Der grüne Tipp: Bei Sodbrennen helfen stilles Wasser und warme Milch. Beides verdünnt die
Konzentration der Magensäure.
 
Der grüne Tipp: Salzwasser ist ein prima Schnupfenkiller. Die Schleimhäute schwellen ab, und
man bekommt wieder Luft. Dazu 1 g Salz in heißem Wasser auflösen und abgekühlt in die
Nase träufeln.
 
Der grüne Tipp: Wer Völlegefühl und Blähbauch vorbeugen will, würzt seine Speisen mit
reichlich Petersilie, Dill, Basilikum, Korianderblättern oder anderen frischen Kräutern.
 
Der grüne Tipp: Gegen Schlaflosigkeit hilft Bärlauchelixier,
wenn man 2 Wochen lang täglich ein Glas trinkt.
Dazu übergießt man 2 Handvoll zer­kleinerte Blätter mit Alkohol, lässt es
4 Wochen stehen und seiht dann ab.
 
Der grüne Tipp. Ein altes Haus­mittel zur schönen Entfaltung von Blättern und Blüten:
125g Salpeter, 16g Pottasche (Drogerie) u. 35g Kochsalz in 1/2 l Wasser auflösen.
Davon bei jedem Wasserwechsel alle 3 Tage (beim ersten Knospen­öffnen) 1 EL ins Wasser geben.
 
Der grüne Tipp: Hühnersuppe hilft gegen Schnupfen, weil Cystein, ein darin enthaltener
Eiweißstoff, stark entzündungshemmend, schleimlösend und abschwellend wirkt.
 
 
Waldmeister (Gallum odoratum)
Auch z.B. “Jungfrau Maria Kraut" genannt, ist eine bodendeckende, weißblühende (Mai‑Juni), 30‑50 cm
hohe Schattenstaude, die im angetrockneten Zustand einen eigenartig würzigen und sehr
charakteristischen Duft entfaltet. Sie war schon vor über tausend Jahren bekannt, wurde ‑ und wird
heute noch ‑ als Heilpflanze gegen viele Krankheiten verwendet, als Sträußchen zur Parfümierung von
Wäsche­schränken und als aromatischer Bestandteil von Süßwaren, Likören, Fruchtsäften und
Teemischungen. Diese mehrjährige Pflanze ist zudem ein unverzichtbarer Bestandteil der Maibowle.
Abgesehen von der etwas irre­führenden, obigen deutschen Bezeichnung gibt es noch fast 20 andere,
die heute kaum noch jemand kennt. Die meisten von ihnen beziehen sich auf die angeblichen oder
nachgewiesenen Heilwirkungen: Herzfreund, Leber‑, Gliedkraut u.a. Waldmeister zählt nicht zu den
offiziellen Heilpflanzen, wohl aber ist sie in der Volksmedizin prominent vertreten. Der bitter schmecken­de
Waldmeister enthält neben dem wohlduftenden Cumarin auch Bitter‑, Gerbstoffe und Vitamin C. Die
Triebe werden nur kurz vor oder bei Blühbe­ginn geschnitten, weil sie dann aromatischsten sind, und in
luftigen, vor Sonnenlicht geschützten Räumen angetrocknet. Im Garten verlangt diese heimische
Waldstaude einen lockeren, humosen Boden mit viel Rinden­humus, Kompost und Laub, der nicht
austrocknen darf.
 
Der grüne Tipp: Mit dieser Jauche kann man Kohlpflanzen stärken:
1 kg Rhabarberblätter mit 10l Regenwasser ansetzen, 8 Tage stehen lassen, täglich umrühren,
dann mit 5l Wasser verdünnen.
 

LÖWENZAHN-HONIG

2-3 Handvoll saubere Blüten (ohne die grünen Teile!) in dreiviertel
Liter Wasser 10 Minuten  kochen, abfiltern. 
In die heisse Flüssigkeit 1 kg Zucker und den Saft von einer Zitrone geben. 
Unter ständigem Umrühren 20 Minuten leicht kochen lassen.
Der Honig ist perfekt, wenn die Flüssigkeit bernsteinfarben aufschäumt
(Achtung: kocht sehr leicht über!) und dickflüssig vom Löffel fliesst.

In ausgekochte, weithalsige Marmeladengläser abfüllen.

 

 

 

Erdbeer-Rhabarber-Marmelade ...

Zutaten
750 g Rhabarber
250 g Erdbeeren
1 kg Gelierzucker
3 Päckchen Vanillezucker
1 EL feingehackte Zitronenmelisse

Zubereitung 

Den Rhabarber waschen (nicht abziehen), in kleine Stückchen schneiden. Erdbeeren waschen, von Stielen und Blättchen befreien und in Stückchen schneiden. Die Früchte mit Gelier- und Vanillezucker vermischen und zugedeckt 3-4 Stunden durchziehen lassen. Dann unter Rühren zum Kochen bringen, 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Die Zitronenmelisse unterrühren. Die Konfitüre heiß in Gläser füllen und sofort verschließen.

 

(Fast) biologisches Mittel gegen Braunfäule und Mehltau

  • 1 Liter Wasser
  • 7,5 g  Backpulver
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 Spritzer Spülmittel

Anwendung an Tomaten: Vor und während ungünstigen Witterungen (Regen)

                                         1 - 2 mal pro Woche tropfnass spritzen.

                                         Bei Befall betroffene Blätter Triebe und Blätter abschneiden

                                         und 3 - 4 mal pro Woche spritzen,

                                         Tomate treibt wieder neu aus.

 

 Das Mittel läßt Wasser schneller ablaufen, verhindert das Verankern von Pilzsporen

 und verändert den PH-Wert der Blattoberfläche zu ungunsten von Pilzen.

 Kann auch auf Kürbis und Co., sowie an Zierpflanzen eingesetzt werden.

                                                                                        ( Krautwald; Ganglofsömmern)

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